Freud’ und Leid eines Katzenbuches

der leidvolle Weg zum eigenen Buch

Archiv für die Kategorie ‘Buch schreiben’

Software, Formatvorlagen & Co. für AutorInnen

Verfasst von jola am Oktober 5, 2008

Nach dem Hinweis auf Vorlagen für Drehbuchautoren etc. durch Wortman habe ich mal Tante Google bemüht. Und siehe da, es kam Etliches zum Vorschein. Hier einige interessante Dokumentvorlagen und Add-ons für MS WORD sowie spezielle Software, die (auch) in einer deutschen Version erhältlich ist.

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Anleitung zum Supergau

Verfasst von jola am Oktober 3, 2008

Buch-Cover

Buch-Cover

Kaum zu glauben, aber wahr, meine Anleitung zum Supergau – 30 Regeln – Wie man ein Seminar garantiert in den Sand setzt ist endlich fertig und bei BoD (Books on Demand) publiziert.

Eigentlich sollte das Katzenbuch schon fertig sein. Doch irgendwie hat sich mein Supergau regelrecht dazwischen geschummelt.

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Buch schreiben, aber mit welcher Software?

Verfasst von jola am September 16, 2007

Eine Idee ist ja schon mal gut, wenn man ein Buch schreiben möchte. Doch dann taucht früher oder später die Frage auf: wie bringe ich meine Gedanken zu Papier bzw. in den Rechner?

Früher reichte dazu auch eine einfache Schreibmaschine. Da hatte man als AutorIn nichts zu tun mit dem Layout des Buches. Zumeist hatte man ohnehin absolut kein Mitspracherecht. Nicht selten erkannten AutorInnen dann aber im fertigen Buch ihr Werk nicht mehr.

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Gfrett mit der Formel

Verfasst von jola am August 11, 2007

Zuerst stundenlanges Suchen und Probieren, bis der Formeleditor von Word endlich so tut wie ich will und dann …

Wie gibt’s denn sowas? Jetzt arbet ich eh schon mit einer sündhaft teuren Software (InDesign CS2) und dieser Schmarrn ist nicht in der Lage, eine Formel aus Word lesbar zu importieren. Hab schon in allen möglichen und unmöglichen Foren gesucht, aber keine wirklich brauchbare Lösung gefunden.

Wieso können Software-Programmierer nicht über den eigenen Tellerrand schauen und auf Kompatibilität mit anderen Programmen achten?

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Paßt nicht zu uns …

Verfasst von jola am August 8, 2007

So sehr mich damals dieses nette “ … paßt nicht in unser Programm …“ traf, so muss ich heute gestehen, der Verlag hatte Recht. Absolut Recht. Ich passe wirklich nicht in ein vorgegebenes Verlags-Schema, wo man als Autorin nach Abgabe des Manuskriptes sein Werk nicht mehr wieder erkennt. Und wegen jedem Absatz mit dem Lektor herumdiskutieren darf. Wo bleibt da die Individualität? Ich will kein 08/15 Standard-Büchl produzieren, keine Seiten mit riesigen Bildern und minimalem Inhalt. Dazu reicht auch ein Kalender mit Katzenbildern.

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Fell über die Ohren ziehen

Verfasst von jola am August 7, 2007

Dieses Video hätt ich mir wirklich sparen können. Wieso muss ich mir bloß alles und jedes anschauen. Und weshalb bilde ich mir ein, dass auch „Tierpräparator“ im Buch erwähnt werden muss. Ich bin schon öfters mit der Bim (=Straßenbahn) bei einem Tierpräparator vorbei gefahren, hab immer mit mulmigem Gefühl ausgestopfte Tiere im Museum betrachtet. Aber dass ich jemals Tierpräparatoren suchen und anmailen werde und genauer hinterfrage, was die eigentlich machen, hätt ich mir selbst vor wenigen Wochen nicht gedacht.

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Danke für die Anfrage, aber …

Verfasst von jola am August 7, 2007

Ja, ich werkle an einem Buch – und das seit Jahren. Ein Buch für MitbewohnerInnen von alten Stubentigern. Die Idee steckt schon ewig in meinen kleinen grauen Zellen. Und ja, es ist bald geschafft. Doch der Weg bisher war mehr als steinig, sehr sehr steinig.

Irgendwann, in einer Phase von „aber-jetzt-geh-ich’s-an“ gepaart mit einem „ich-klopf-an-und werde-sofort-eingelassen“-Optimismus begann ich vor einigen Jahren, Verlage anzuschreiben. Schließlich muss das Manuskript doch, falls es jemals fertig werden sollte, an den Mann und die Frau gebracht werden.

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